Johannes Burkardt
Ulf Lückel

Das Fürstliche Haus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg

4. Auflage 2008
ISBN 978-3-9810315-0-8
17 x 12 cm
44 S., 32 Abb., 1 Stammfolge

Börde-Verlag Theresia Platte
Am Feldrain 12, D-59457 Werl

z.Z. vergriffen
Neuauflage in Vorbereitung

Wappen der Familie Sayn-Wittgenstein-Berleburg

Kurzbeschreibung

Mit diesem Titel liegt ein weiteres geschichtliches Werk in der Schriftenreihe "Deutsche Fürstenhäuser" vor. Die Grafen von Wittgenstein, anfangs auch von Battenberg genannt, sind seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar. Der Name Wittgenstein geht auf das gleichnamige Schloss bei Laasphe zurück. Die Stadt Berleburg wurde 1258 von Siegfried I. (gest. 1287) zur Hälfte vom Kloster Grafschaft erworben und befand sich seit 1322 ganz in der Hand der Wittgensteiner. Über viele Generationen erweiterten die Wittgensteiner ihre Herrschaft zu einem festgefügten Staatsgebilde. Christian Heinrich (1759-1831) wurde 1792 durch Kaiser Franz II. in den Fürstenstand erhoben.

Schloss Berleburg
Schloss Berleburg

1816 verlor die Grafschaft ihre Selbstständigkeit weitgehend an Preußen und nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Mitglieder der Fürstlichen Familie zu Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Berleburg. Prinz Richard zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und seine Gemahlin, IKH Prinzessin Benedikte zu Dänemark, leben heute im Schloss Berleburg.

Abgerundet wird das kleine Buch durch eine Stammfolge und zahlreiche Bilder.