Hohenaschau im Chiemgau
Die Herrschaft
Hohenaschau im Chiemgau
und ihre adeligen Besitzer
1. Auflage 2003
ISBN 978-3-9809107-2-9
17 x 12 cm
35 S., 12 Abb., 1 Stammfolge
Börde-Verlag Theresia Platte
Am Feldrain 12, D-59457 Werl
vergriffen
keine Neuauflage geplant
Kurzbeschreibung
Die Herrschaft Hohenaschau im Chiemgau war zwar kein Fürstentum im geläufigen Sinn, aber ein kleines Staatswesen mit Hoheitsrechten, das bis weit in die Neuzeit hinein existierte. Wie alle anderen Fürstenhäuser im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation so wurde auch dieser Landstrich zwischen Chiemsee und bayerisch-Tiroler Grenze von uralten Adelsfamilien absolut regiert.
Geschildert wird die Geschichte der Adelsfamilien v. Aschau, Mautner, v. Freyberg, v. Preysing und v. Cramer-Klett. Letztgenannte Familie hatte allerdings keine politische Macht mehr, da sie erst 1875 Hohenaschau erwarb. Zu jener Zeit gehörte das kleine Land schon längst zum Königreich Bayern. Die adelige Familie v. Cramer-Klett hat heute noch umfangreiche Besitztümer in Hohenaschau. Die stattliche Burg gehört allerdings der Bundesrepublik Deutschland.